Autor: MO

Die Zukunft: 4 Pfarreien, 1 (ÜPE-)Team ab 2023

Aktion (Aug./Sept. 2022): Unser Pfarrer Michael Lerche soll ab Sommer 2023 unsere Pfarrgemeinde verlassen. Das möchten wir nicht zulassen, denn wir brauchen unseren Pfarrer (==>Aufruf des Organisationsteams)!
Wir haben deshalb in den Kirchen und im Internet über ein Petitionsforum über 300 Unterschriften für einen Verbleib unseres Pfarrers in unserer Gemeinde gesammelt, die am 10. September 2022 von uns an Domkapitular Martin Tenge übergeben wurden (Zeitungsartikel: ==>Schaumburger Wochenblatt 17.09.2022 / ==>Schaumburger Nachrichten 15.09.2022).

Danke allen, die unterschrieben haben
Simone Lattwesen / Irmgard Linker
(für die Organisator*innen)

Hintergründe, Maßnahmen und Brief aus dem Generalvikariat Hildesheim:

Personalveränderungen ab 2023

Katholische Kirchengemeinden Stadthagen – Bad Nenndorf – Rinteln – Bückeburg

(Stand: 15.11.2021!) Ab dem Jahr 2023 werden diese vier Pfarrgemeinden von einem gemeinsamen ÜPE-Team geleitet (ÜPE=Überpfarrlicher Personal-Einsatz: ein Pfarrer, zwei Pastoren und zwei  GemeindereferentInnen). Der zuständige Leiter der Hauptabteilung Personal und Seelsorge im Bistum, Domkapitular Martin Tenge,  schrieb am 12.11.2021 dazu an die Pfarrgemeinden:

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kfd-Referentin im Bistum Hildesheim

Sehr geehrte Damen und Herren,

gern möchte ich mich Ihnen als neue Referentin im Diözesanverband Hildesheim der kfd vorstellen. Ich freue mich, seit Anfang August mit und für die Frauen im Bistum zu arbeiten. Sie erreichen mich telefonisch unter: 05121-307-365 und per E-Mail unter: regine.herbrik@bistum-hildesheim.de.

Und ich hoffe, mit vielen Menschen aus Ihrer Gemeinde auch einmal persönlich in Kontakt zu kommen.

Mit herzlichen Grüßen
Regine Herbrik

Wohnungssuche

Wer kann helfen?

Syrische Familie (schon seit 6 Jahre in Deutschland) mit 3 Kindern im Alter von 15, 12 und 4 Jahren sucht eine 4-Zimmer Wohnung in Bad Nenndorf, Lauenau, Apelern oder Rodenberg bis zu 950,00 Euro Warmmiete.

Kontaktmöglichkeit über das Online-Formular zu Evelyn Sawade-Weihe (Mitglied im Team gemeinsamer Verantwortung – Kirchort Lauenau):

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Visitation 2022

Weihbischof Heinz-Günter Bongartz besuchte unsere Pfarrei

(07.09.2022) Aktuelle Mitteilung: Am 6. September 2022 fand im Pfarrheim in Bad Nenndorf eine Reflexionsrunde zur Visitation statt. Der Leiter der Hauptabteilung Pastoral Dr. Christian Hennecke und Frau Dr. Carmen Diller moderierten eine Nachbesprechung der Visitation im April 2022. Viele Gremienmitglieder und auch Interessierte Gemeindemitglieder waren gekommen, um gemeinsam über die Ergebnisse der Visitation und mögliche Konsequenzen und Arbeitsfelder zu beraten. Als besonders wichtige Bereiche/Fragestellungen stellten sich heraus:

  • Wie und wo findet in unserer Gemeinde Kirche statt, wie spricht man heute Menschen an, wer übernimmt Verantwortung, wie wird Arbeit verteilt?
  • Wie findet zukünftig Seelsorge statt?

Die Visitation unserer Pfarrgemeinde war am 27. April.
Visitationen sind regelmäßige Besuche des Bischofs oder eines Beauftragten, um „nach dem Rechten“ zu sehen und zusammen mit den Mitgliedern der Pfarrgemeinde Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Das ist die Grundlage für eine gute Unterstützung der Pfarrgemeinde seitens des Bistums.

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Hilfe für ukrainische Flüchtlinge

(Mo) Wir informieren an dieser Stelle, wo Hilfe oder Informationen zu Hilfeleistungen für Flüchtlinge angeboten wird:

Nationales Hilfeportal für ukrainische Flüchtlinge

  • LINK: https://www.germany4ukraine.de/hilfeportal-de/basisinformationen
  • Sprachen: Ukrainische, Russisch, Englisch und Deutsch (umschaltbar)!
  • Offizielles, staatliches und themenübergreifendes Angebot und Informationen zu Aufenthaltsstatus, zur Suche nach Unterkunftsmöglichkeiten sowie zur medizinischen Versorgung in Deutschland
  • Herausgeber: Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI)

Hilfsmaßnahmen im Bistum Hildesheim für die Ukraine

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Persönliche Fürbitten – Fürbittenbox

Mit dem folgenden Formular möchte ich die Möglichkeit geben, in einer „digitalen Fürbittenbox“ persönliche Fürbitten an mich zu übermitteln, die ich in die Heiligen Messen mitnehme. Dabei ist es möglich, die Fürbitten in einem Gottesdienst laut vorlesen zu lassen oder als stille Fürbitte zu formulieren (im Formular wählbar!). Bitte nehmen Sie gerne diese gute Gelegenheit der Verbundenheit mit Gott wahr (mehr … klicken!).

Ihr Pfarrer
Michael Lerche

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Erstkommunion 2023

Der Erstkommunionunterricht für 2023 beginnt

Bereits Ende September beginnt für die Kinder, die 2023 zur Erstkommunion angemeldet sind, der Unterricht. Die Familien wurden angeschrieben und konnten die Kinder anmelden. Es ist eine Freude zu sehen, wie viele Kinder diesen Schritt zu diesem wichtigen Sakrament begonnen haben.

Sollten Sie noch Fragen haben oder wurden Sie wider Erwarten nicht angeschrieben, können Sie gern im Pfarrbüro nachfragen: Tel. 05723/94120 (!Urlaub im Pfarrbüro bis 28.09.2022!).

Erstkommunion 2022

Rückblick: Erstkommunion 2022

Die Festgottesdienste zur Erstkommunion fanden in diesem Jahr für die Teilgruppen Ende April / Anfang Mai 2022 in Lauenau, Rodenberg und Bad Nenndorf statt.

Am Montag, 09.05. war dann in Bad Nenndorf als Abschluss ein Dankgottesdienst aller Kommunionkinder.

Herzlichen Glückwunsch allen Kommunionkindern!

 

Erntedank im Herbst

Warum liegt Getreide in der Kirche?
Seit vielen hundert Jahren feiern Christen das Erntedankfest, um Gott für die Ernte zu danken. Die Menschen wussten: Auch wenn sie sich abmühen, ihre Felder umpflügen, säen oder pflan­zen, so hängt es doch nicht allein von ihnen ab, ob etwas Gutes daraus wird und ob die Ernte groß genug sein wird, dass alle genug zu essen haben.
Gott muss seinen Segen dazu geben. Deshalb danken wir ihm für alles, was er für uns wachsen lässt. In der Kirche stellen wir zum Erntedank Getreide und Früchte vor den Altar.

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Advent – was man wissen sollte

Immer, wenn besonders schöne Ereignisse bevorstehen, freuen wir uns sehr darauf und können es kaum erwarten. So ist es auch an diesen besonderen Wochen im Winter: Denn ab dem ersten Adventssonntag beginnt die Adventszeit – die Vorbereitungszeit auf Weihnachten.

Im Advent freuen wir uns auf die Ankunft Jesu, des Sohnes Gottes, an Weihnachten. Dann feiern wir nämlich die Geburt Jesu. Daher hat der Advent auch seinen Namen – das lateinische Wort „adventus“ heißt Ankunft. Du kannst mehr darüber lesen, wenn du ==>HIER<== klickst!

Was ist eigentlich Weihnachten?

Über Weihnachten reden alle Menschen und denken oft an Geschenke, gutes Essen , einen riesigen Weihnachtsbaum und an das Feiern mit Verwandten und Freunden.

Was aber bedeutet dieses Fest eigentlich für uns Christen? Einen kleinen Film, der alles gut erklärt, findet ihr ==>HIER<== .

Krippenspiel als Video

Unsere Krippenspiele bei YouTube

Für alle Kleinen und Großen, die unsere Krippenfeier zuhause noch einmal sehen wollen, stellen wir die Aufzeichnung der Krippenfeier aus Lauenau und Bad Nenndorf auf YouTube online zur Verfügung.

Ihr/Sie könnt euch/können sich =>HIER<= für Lauenau
und =>HIER<= für Bad Nenndorf einwählen!

Aschermittwoch – Fastenzeit

Am Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit.

Die Fastenzeit dauert 40 Tage und endet zu Ostern.
Was hat das für eine Bedeutung?

In der Fastenzeit bereiten wir uns auf Ostern vor, das Fest der Auferstehung Jesu von den Toten. Wir werden fasten und verzichten und wir denken besonders an Menschen, denen es nicht so gut geht und helfen Ihnen. Im Aschermittwochsgottesdienst macht uns der Priester ein Kreuz aus Asche auf die Stirn.

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Pfarrer Lerche erklärt für Kinder

Liebe (Erstkommunion-)Kinder,

willkommen auf „euren“ Seiten unserer Homepage!

Für euch und für alle anderen Kinder habe ich einige Videos aufgezeichnet, die die Begebenheiten zur Karwoche und zu Ostern erklären. Ihr könnt Videos zu den Themen

auf unserem Youtube-Kanal finden. Ich lade euch ein, diese Möglichkeit der Begegnung und Information wahrzunehmen.

Schaut auch immer wieder nach: es werden weitere Videos extra für euch veröffentlicht!

Ich grüße euch ganz herzlich und freue mich auf ein Wiedersehen.

Euer Pfarrer
Michael Lerche

Biblische Geschichten mit Playmobil: Jesus in Jerusalem

Im Jahr 2017 war in der Katholischen Pfarrgemeinde Heilig Geist (Hannover) und im Jahre 2018 in St. Joseph eine große Playmobil Ausstellung zum Thema „Jesu letzte Tage in Jerusalem“ aufgebaut. Dabei wurde die Stadt Jerusalem aus Playmobil zum Leben erweckt und die biblischen Szenen der Ostergeschichte dargestellt. Viele Familien haben sich damals die Ausstellungen angeschaut. Anhand der Bilder der Ausstellung entstand eine Videoreihe in fünf Teilen, die auf eine kindgemäße Weise vom Einzug Jesu in Jerusalem bis zu seiner Auferstehung die biblische Ostergeschichte erzählt.

Die Emmaus-Jünger

Nachdem Jesus gestorben und wieder auferstanden war, erschien er vielen Menschen, die immer sehr erstaunt waren und schnell ihren Bekannten über diese Begegnung berichteten.

Eine sehr bekannte Geschichte ist die Begegnung des auferstandenen Jesus mit zwei Männern, den Emmaus-Jüngern. Die waren auf einem langen Fußmarsch (früher gab’s noch keine Autos und Busse!). Sie waren enttäuscht, weil Jesus gestorben war und dann passierte das …. . – Aber schaut es euch selbst an: In einem Video, das mit Playmobil-Figuren aufgenommen wurde (aufgenommen von der Hl. Geist Pfarrgemeinde in Hannover).  ==>zum Video

Marienmonat Mai: Wissenswertes für Kinder

Wer kennt sie nicht, die Mutter Jesu?

Sicher kennt Ihr sie alle: Maria, der als junge Frau ein Engel erschien und Ihr offenbarte, dass sie einen Sohn empfangen wird, dem sie den Namen Jesus geben sollte. Maria musste mit ihrem Mann Joseph nach Bethlehem reisen und dort ihr Kind zur Welt bringen, wie Ihr es auch aus der Weihnachtsgeschichte kennt. Mit Josef und ihrem Baby musste sie in ein fremdes Land, nach Ägypten, fliehen, weil der Kaiser es töten wollte. Dort war Maria eine Fremde, weit weg von zu Hause. Das war bestimmt nicht leicht für sie.

Später zogen sie wieder zurück in ihre Heimat Nazareth.
Als Jesus etwa 30 Jahre alt war, gab er seinen Beruf als Zimmermann auf, verließ seinen Heimatort und zog mit seinen Freunden durch das Land. Er wollte den Menschen von Gott erzählen. Maria hörte seltsame Geschichten über ihren Sohn: Er sei mit Betrügern zusammen, esse bei ihnen, kümmere sich um verrufene Mädchen und achte auch die Gesetze seiner jüdischen Religion nicht  immer.

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Was machen eigentlich Messdiener

Nach der Erstkommunion möchten viele Mädchen und Jungen gerne Messdiener (auch „Ministranten“ genannt) werden. Die sieht man vorne am Altar, fragt sich aber manchmal, welche Aufgaben sie haben. Das Portal katholisch.de hat dazu einen Film aufgenommen, den du dir <HIER> ansehen kannst.

Vielleicht bekommst auch du Lust darauf, Messdiener(in) zu werden? Wir würden uns freuen!

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