Kirchort Rodenberg

Kirchort Mariä Himmelfahrt, Rodenberg
Am Anger 1, 31552 Rodenberg

Vermeldungen in Rodenberg

  • Im Alter von 94 Jahren verstarb Pfarrer i.R. Paul Brendel, früher wohnhaft in Bad Nenndorf.
    Das Requiem mit Weihbischof Bongartz feiern wir am Freitag, 25.06.2021 um 14:00 Uhr hier in St. Maria. Die Beisetzung im engsten Familienkreis ist zu einem späteren Zeitpunkt in Hildesheim – Himmelsthür.
  • Anbetung ist am Donnerstag, 24. Juni um 19:30 Uhr in Bad Nenndorf.
  • Am Freitag, 25. Juni findet um 18.00 Uhr in Lauenau, St. Markus, die Andacht zum Wochen(aus-)klang statt.
  • Ab dem nächsten Sonntag beachten Sie bitte die geänderten Anfangszeiten für die Sommermonate Juli und August.
  • Am Montag, 28. Juni findet um 19.15 Uhr der Wochen(ein-)klang in der Internetkirche statt.

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Anmeldung für Gottesdienste in Rodenberg

Aufgrund der Corona-bedingten Vorgaben von Seiten des Landes Niedersachsen sowie des Bistums Hildesheim (==>Hinweise des Bistums) sind leider nur 28 Sitzbereiche pro Gottesdienst zugelassen, in denen jeweils Angehörige eines Hausstands Platz nehmen können. Gottesdienstbesucher*innen müssen ihren Namen und ihre Telefonnummer hinterlegen und Hygienevorschriften (s. u.) beachten.

Die nächsten öffentlichen Gottesdienste werden in Rodenberg gefeiert: 

  • Freitag, 25.06.2021, 18.30 Uhr: Hl. Messe (mit Pfarrer Michael Lerche) (17.50 Uhr: Rosenkranzgebet)

Ab hier beginnen die Gottesdienste im Sommer-Gottesdienstexperiment.
Sonntags um 9.00 Uhr/11.00 Uhr und in der Urlaubszeit mit wechselnden Geistlichen.

  • Samstag, 28.06.2021, 18.00 Uhr: Vorabendmesse (mit Pfarrer Michael Lerche)

Eine telefonische Anmeldung für den Gottesdienstbesuch wird dringend empfohlen, da angemeldete Besucher*innen bei der Platzvergabe Vorrang haben.
Anmeldungen bitte nur unter der Telefonnummer: 0178 205 79 59 (immer von Montag-Donnerstag!)

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Ökumenischer Gottesdienst am 11. Juli

Herzliche Einladung

(AS) Die Tradition anlässlich des historischen Rodenberger Schützenfestes am 2. Sonntag im Juli einen ökumenischen Gottesdienst zu feiern, soll auch dieses Jahr fortgeführt werden. Auch wenn das Feiern des Schützenfestes auf 2022 verschoben werden musste.

Der ökumenische Arbeitskreis der Rodenberger Kirchen mit St. Jacobi, St. Johannes und Mariä Himmelfahrt lädt Sie zusammen mit dem Schützenkomitee der Stadt Rodenberg zum ökumenischen Gottesdienst auf der Museumsinsel

am Sonntag, 11. Juli 2021, 11.15 Uhr ein.

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Austausch im ökumenischen Arbeitskreis

(AS) Viele ökumenische Veranstaltungen mussten/müssen aufgrund der Corona- Pandemie abgesagt werden. So gab es auch kein Treffen des ökumenischen Arbeitskreises, keine gemeinsamen Gottesdienste in 2020, keinen Martinsumzug, keine Eröffnungsandacht zum Rodenberger Weihnachtsmarkt, keine ökumenische Bibelwoche im Januar 2021, ….  –  Trotzdem bestand der Wunsch unserer Kirchengemeinden in Verbindung zu bleiben. (mehr …)

Neues vom TGV Rodenberg

(RN) März 2021 – Die Kirchenbesuche sind fast zu jedem Gottesdienst ausgebucht! Wer hätte das gedacht? Nun, die Umstände sind natürlich auch in Rodenberg wie in jedem unserer Kirchorte. Man muss sich anmelden, Maske tragen, Abstand halten und Ordner achten darauf, dass das Hygienekonzept beachtet wird. Aber wir haben uns mit der Situation arrangiert. Jeder achtet auf den Nächsten und versucht möglichst das Risiko zu minimieren. Dafür möchten wir uns bei Ihnen allen herzlich bedanken. Weil Sie diszipliniert sind, dürfen wir Gottesdienste feiern.

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Ruhegebets-Gruppe

„Nichts ist schwer – sind wir nur leicht

Das Ruhegebet in Zeiten der Pandemie

„Das Ruhegebet ist eine vorzügliche Wegweisung für alle Menschen, die mitten in unserer angespannten und überfüllten Welt nach einer ruhigen Zeit suchen und nach einem umfassenden, Sicherheit bietenden Beisammensein mit Gott.“ (Henri Nouwen)

Das Ruhegebet entspringt christlicher Tradition, orientiert sich am Gebetsleben Jesu und ist überliefert von dem Wüstenvater Johannes Cassian (360-435 n.Chr.).
Es ist eine Antwort auf die tiefe Sehnsucht vieler Menschen nach Frieden und Gottes Nähe. In Zeiten der Stille und des Schweigens löst sich der Betende von Lärm und allem Sichtbarem, um sich dem „Unsichtbaren“ zuzuwenden.
Diese so einfache und schlichte Gebetsform ist gerade in der Zeit der Corona-Pandemie ein sicherer Hafen und Zufluchtsort. Die tiefe Ruhe für Körper, Geist und Seele, die sich dem Betenden im Ruhegebet schenkt, öffnet ihn auf Gott hin und erschließt eine Kraftquelle  gerade in dieser verunsichernden Zeit.

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